1. Berechnen Sie Ihre Akkulaufzeit
Geben Sie unten Ihre Batterie- und Gerätedetails ein, um sofort einen Kostenvoranschlag zu erhalten. Dieses Tool hilft Ihnen bei der Planung Ihrer Projekte – von einfachen LEDs bis hin zu komplexen Robotern.
Um die Lebensdauer des Akkus zu verlängern, wird empfohlen, ihn nicht vollständig zu entladen. 80 % ist ein üblicher Wert.
Geschätzte Akkulaufzeit
Geben Sie Werte ein, um die Schätzung zu sehen.
Entladungsvisualisierung
Dieses Diagramm veranschaulicht, wie die Batteriekapazität im Laufe der geschätzten Laufzeit abnimmt.
2. Die Konzepte verstehen
Taschenrechner sind hilfreich, aber die zugrundeliegenden Prinzipien zu verstehen, ist noch besser. Entdecken Sie die folgenden Reiter, um zum Batterieexperten zu werden und zu erfahren, warum Ihre tatsächlichen Ergebnisse von der Schätzung abweichen können.
Die Grundformel
Die Berechnung der Akkulaufzeit ist im Grunde einfach. Sie ergibt sich aus der Gesamtkapazität des Akkus geteilt durch den durchschnittlichen Stromverbrauch des Geräts.
Ein praktisches Beispiel:
Nehmen wir an, Sie haben einen 3000-mAh -Akku und Ihr Gerät verbraucht durchschnittlich 50 mA .
- Einheiten umrechnen: Stellen Sie zunächst sicher, dass Ihre Einheiten konsistent sind. Wir benötigen Ampere (A) und Amperestunden (Ah).
- 3000 mAh = 3 Ah (da 1000 mAh = 1 Ah)
- 50 mA = 0,05 A (da 1000 mA = 1 A)
- Berechnung: Wenden Sie nun die Formel an.
- 3 Ah / 0,05 A = 60 Stunden
- Milliamperestunde (mAh)
- Dies ist ein Maß für die Energiekapazität einer Batterie. Eine Batterie mit einer Nennkapazität von 2000 mAh kann theoretisch eine Stunde lang einen Strom von 2000 mA liefern, zwei Stunden lang 1000 mA usw.
- Stromstärke (A / mA)
- Stromstärke wird in Ampere (A) oder Milliampere (mA) gemessen und gibt an, wie schnell elektrische Ladung fließt. In unserem Kontext entspricht sie der Energiemenge, die Ihr Gerät pro Zeiteinheit verbraucht.
- Wattstunde (Wh)
- Ein weiteres Maß für die Energiekapazität, das häufig für größere Akkus wie die in Laptops verwendet wird. Es berücksichtigt die Spannung. Die Formel lautet: Wattstunden = (Milliamperestunden × Volt) / 1000 .
Dieser Rechner liefert eine theoretische Schätzung. In der Praxis können verschiedene Faktoren die tatsächliche Akkulaufzeit beeinflussen.
- Temperatur: Extreme Kälte oder Hitze beeinträchtigen die chemischen Reaktionen einer Batterie erheblich und verringern so ihre effektive Kapazität und Effizienz.
- Alter und Zustand der Batterie: Mit jedem Lade-/Entladezyklus nimmt die maximale Kapazität einer Batterie ab. Eine ältere Batterie hat eine kürzere Lebensdauer als eine neue.
- Entladerate: Eine sehr schnelle Entladung des Akkus ist ineffizient und erzeugt mehr Wärme, wodurch Energie verschwendet wird. Die angegebene mAh-Kapazität basiert häufig auf einer langsamen, gleichmäßigen Entladerate.
- Selbstentladung: Alle Batterien verlieren mit der Zeit langsam an Ladung, auch wenn sie nicht an ein Gerät angeschlossen sind. Die Entladungsrate hängt von der Batteriechemie und der Temperatur ab.
Zuverlässige Eingaben für die Batterielaufzeit vorbereiten
Die Batterielaufzeit ist eine technische Schätzung und keine feste Zusage. Verwenden Sie zueinander passende Einheiten: Milliamperestunden geteilt durch Milliampere ergeben Stunden, ebenso Amperestunden geteilt durch Ampere. Bei wechselnder Last ist der Mittelstrom mit Iavg = Σ(Ii × ti) / T zu berechnen; Schlaf-, Aktiv-, Funk-, Anzeige-, Sensorzustände und der Ruhestrom des Reglers gehören dazu.
- Kapazität: die bei erwarteter Entladerate und Abschaltspannung verfügbare Kapazität statt nur des Etikettwerts nutzen.
- Abschlag: Temperatur, Alterung, Selbstentladung und Wandlungsverluste berücksichtigen.
- Impulslast: sicherstellen, dass Batterie- und Leitungswiderstand die Spannung nicht unter die Geräteabschaltung drücken.
- Interpretation: das Ergebnis als Planungswert behandeln und mit repräsentativem Tastzyklus sowie gealterter Batterie prüfen.







